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Nach Khao Lak geht es über Bangkok. Hier haben wir zwei Tage verbracht und uns etwas umgesehen.
Unser Hotel lag am Fluß und ist ein Ruhepol in dieser lauten, chaotischen und schmutzigen Stadt
gewesen. Das Hotel ist vom Service und Ambiente absolut empfehlenswert. Schöne Zimmer,
tolles Frühstück und sehr guter Service. Das Personal ist sehr freundlich wie eigentlich alle
Menschen in Thailand. Eine geführte City-Tour würde ich empfehlen, es ist schwierig sich zu
orientieren, Straßennamen sucht man vergeblich. Zeit und Geduld sind nötig wenn es in die Stadt
geht, Staus sind hier die Normalität. |
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Unser Hotel in Khao Lak ist das Merlin Resort gewesen. Es liegt etwa 5 km von Khao Lak City entfernt.
Ein sehr schöne Anlage mit einer großzügigen Poolwelt. Schöne Zimmer, viel Platz.
Vom Tsunami ist im Hotel nichts mehr zu merken gewesen. Alles Top. Die Hotelanlage ist weitläufig
und sehr schön angelegt. Es gibt einen feinen Sandstrand, der flach ins Wasser übergeht.
Der Service im Hotel ist sehr gut. Es gibt ein reichhaltiges Frühstück und Restaurants, die den Gast den
ganzen Tag versorgen, wenn er es möchte. Essen ist im Hotel etwas teurer als in Khao Lak. Wir
haben uns ein Moped gemietet, kostet 3 Euro am Tag, und sind zum Essen nach Khao Lak gefahren.
Es hat in jedem Lokal geschmeckt, die persönlichen Favoriten kommen von allein. Uns hat es am
besten bei "Sand & Sea" Restaurant und im "Jai" Restaurant geschmeckt. Wer in der Nähe vom Merlin
essen will, den können wir "Jo Seafood" empfehlen.
Vom Reiseveranstalter werden wie üblich, verschiedene Touren angeboten.
Im Hotel steht ein Taxiservice zur Verfügung, den wir für einen Tagesausflug nach Phuket gebucht
haben. Der Bus steht dem Gast den ganzen Tag zur Verfügung, man wird hingefahren wo man hin
will und das für einen absoluten Spottpreis.
Wer einmal auf Elefanten im Wald reiten will kann dies auch in der Nähe vom Hotel tun.
Leicht zu finden "Asia Safari Khaolak" ca. 1 km vom Hotel. |
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Die Tauchbasis befindet sich in Khao Lak City. Es gibt gleich zwei Geschäfte die man aufsuchen kann um sich für Tauchausflüge
anzumelden. Die Preise sind in Ordnung. Es gibt die Möglichkeit Pakete zu buchen. Getaucht wird an den Similan Inseln oder
Richelieu Rock. Bei den Similan Inseln gibt es verschiedene Tauchspotts. Wir haben Deep Six , East of Eden und Richelieu Rock
betaucht. Die Tauchguide's kommen auch aus Deutschland. Mit der Verständigung gibt es also kein Problem.
Um an die Tauchplätze zu gelangen geht es mit einem Speedboot ca. 1,5 Stunden zu den Similan Inseln. Bei den Inseln
liegt das Tauchschiff mit dem es dann zu den Tauchspotts geht. Es gibt reichlich Fisch und Korallen zu sehen. Die Tauchspotts
sind in Ordnung gewesen, nur kann es passieren, dass man zweimal an den gleichen Plätzen taucht, was wir nicht so gut fanden.
Auch auf unseren Hinweis, dass wir da schon mal getaucht sind, reagierte der verantwortliche Guide auf dem Schiff nur mit einem:
"Na und, dann taucht ihr da eben noch mal."
Es gibt die Möglichkeit auf dem Schiff over Night zu bleiben. Die Crew auf dem Schiff bietet einen guten Service. Viele Hände
helfen ins Wasser und auch wieder heraus. Für uns ist es erstaunlich gewesen, was aus der kleinen Küche für gutes Essen
gekommen ist. Wer nicht an Bord bleibt, für den heißt es nach zwei Tauchgängen mit dem Speedboot die gleiche Strecke
wieder zurück. Wer nicht seetauglich ist, dem bietet die Crew auch Tabletten gegen Übelkeit an. Wasser ist hart und das merkt man
auf dem Boot deutlich.
Nach Richelieu Rock geht es 2 Stunden über das Meer. Am Ziel angekommen geht es vom Speedboot aus ins Wasser. Es geht
sehr eng auf dem Schiff zu und man muss auch noch das Schaukeln des Bootes ausgleichen. Komfort gibt es keinen. Der
Tauchspott entschädigt aber für die ganzen Strapazen. Hier wird auch zweimal getaucht, was aber in Ordnung ist, da es im
Umfeld nichts weiteres als diesen Felsen gibt. Die Rückfahrt ist dann wieder hammerhart. Wir hatten auch noch das Pech
den letzten Teil der Fahrt in einem schweren Regen und Gewitter zurückzulegen. Da ist es besser man legt den Neoprenanzug
wieder an.
Wir hätten es auch angenehmer empfunden, wenn die Boote nicht so voll gewesen wären. Im Urlaub möchte man doch
schon entspannter tauchen. |
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